25. Jan. 07, 11:41
Dior Couture by John Galliano

PARIS, January 22, 2007
What psychological process did it take to lift John Galliano to the extraordinary place of brilliance he reached—or rather, rediscovered—in his spring couture? Everything about the Dior collection—inspired, he said, “by Pinkerton’s affair with Cio-Cio San, Madame Butterfly”—reconfirmed his unique talent to evoke beauty, sensitivity, narrative, and emotion in a fashion show...
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Als Haute Couture [ot kuˈtyːr] (französisch für "gehobene Schneiderei") werden heute, im Gegensatz zu Prêt-à-porter, die exquisiten, maßgeschneiderten Kreationen großer Modehäuser bezeichnet. Anders als früher werden Haute-Couture-Modelle nur noch selten verkauft, da die handgefertigten Roben enorm teuer sind. Die meisten Häuser haben deshalb auch ihre Haute Couture Linien abgeschafft, da sie vorwiegend Unsummen verschlingen und nur wenig einbringen. Dabei ist sie doch die Paradedisziplin. Was aber auch ein Beherrschen des großen Handwerks voraussetzt.
Es gibt drei Kriterien die man erfüllen muss, um zur Haute Couture zu gehören. Diese Punkte werden jedes Jahr neu überprüft. Die Designer müssen sich jedes Jahr neu bewerben. Das Modelabel muss mind. 15 Beschäftigte haben. Die Mode muss in Paris präsentiert werden und der Designer muss 25 unterschiedliche Modelle kreiert haben.
In der Dezember-Ausgabe der BrandEins gab es einen aufschlussreichen Artikel über Chanel und die Haute Couture. Zu lesen hier
